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Artilleriewerke am linken Thunerseeufer

Rückblick auf den Vortrag vom 10. April 2013

Der Vortrag im Rahmen der Anlässe des Vereins Schweizer Armeemuseum befasste sich mit der 3. Division im Réduit. Im Mittelpunkt der Ausführungen von Hans-Rudolf Schoch standen die Artillerie-Verbände am linken Ufer des Thunersees: Mit zahlreichen Grafiken und Bildern erklärte er die verschiedenen Typen, die Planung und den allfälligen Einsatz der Geschützstellungen der Artillerie. Dabei erklärte Schoch die Anlagen sowie deren Zweck im Raum Wimmis-Spiez-Mülenen-Aeschi-Krattigen. Er ging kurz sowohl auf den Prototyp des Artilleriebunkers auf Spiezer Boden ein als auch auf die immer noch geheimnisumwitterte Nutzung des Krattiger Werkes durch die P26. Rund 100 Besucher folgten seinen Ausführungen mit Interesse, im Anschluss konnte der Referent etliche Fragen aus dem Publikum beantworten.

Der Referent: Hans-Rudolf Schoch aus Grosshöchstetten hat sich in Festungskreisen einen Namen als Autor militärhistorischer Bücher gemacht. Bisher sind von ihm vier Bände über verschiedene Befestigungen rund um den Thunersee erschienen.

Fotos: © Markus Hubacher, Spiez